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Private Equity |
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unmittelbare Beteiligung an der Quelle der Wertschöpfung |
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Jeder Privatanleger weiß aus allgemeiner Lebenserfahrung, dass selbst langjährig etablierte Unternehmen wegen struktureller Marktveränderungen, Managementfehlern oder verfehlter wirtschaftspolitischer Entscheidungen scheitern können. Empfindliche Kapitalverluste für Eigen- und Fremdkapitalgeber sind die Folge. Von Privatanlegern wird die Unternehmensbeteiligung daher vor allem mit hohen Risiken assoziiert. Insbesondere in Deutschland haben sich für Private Equity Synonyme wie "Wagnisfinanzierung" und "Risikokapital" etabliert. Die subjektiv geprägte Risikowahrnehmung verbunden mit der starken Sicherheitsorientierung deutscher Anleger bewirkt, dass Private Equity bisher kaum in den privaten Vermögensaufbau einbezogen wird. Wem auch immer der Anleger sein Kapital anvertraut, ob Versicherung, Bank oder Fondsgesellschaft, alle müssen, um das Kapital nachhaltig "vermehren" zu können, dieses indirekt oder direkt in den unternehmerischen Wertschöpfungsprozess einbringen. |
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